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Philip van Buren

Philip van Buren erhielt seine dirigentische Ausbildung bei Prof. Volker Wangenheim in Köln und an der Folkwanghochschule Essen bei Prof. David de Villiers, wo er im Frühjahr 2000 die künstlerische Reifeprüfung abgelegtelinden. Darüber hinaus studierte er Horn in der Klasse von Prof. Erich Penzel an der Musikhochschule Köln. Gefördert vom Dirigentenforum des Deutschen Musikrats, rundeten Kurse bei Prof. Max Pommer, Roland Seiffarth, Thomas Kalb und Wolf-Dieter Hauschild seine Ausbildung ab.
Philip van Buren arbeitete mit Dirigenten wie Mariss Janssons, Mstislav Rostropowitsch und Valery Gergiev zusammen. Konzerte führten ihn in die Berliner Philharmonie, das Amsterdamer Concertgebouw, in die Royal Albert Hall, die Alte Oper Frankfurt und in die Kölner Philharmonie.

Erste Engagements führten den gebürtigen Frankfurter an das Essener Aalto-Theater und an die Kölner Oper, wo er Offenbachs Les Brigands, Ottorino Respighis La bella dormente nel bosco und Die Prinzessin auf der Erbse von Ernst Toch dirigierte. Seit der Saison 2000/2001 ist er an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach engagiert, wo er inzwischen weit über 150 Vorstellungen und Konzerte dirigert hat. Gastdirigate führten ihn nach Ulm (La Cenerentola), Orvieto (La Bohème) und zu den Eutiner Festspielen, wo er im Jahr 2005 den Freischütz und die Fledermaus dirigierte. In dieser Spielzeit übernimmt er in Krefeld/Mönchengladbach unter anderem Così fan tutte, Freischütz, das Musical Kiss me Kate und die letzte Produktion der kürzlich verstorbenen Choreographin Heidrun Schwaarz, Die Windsbraut, deren Premiere er bereits in der vergangenen Spielzeit in Mönchengladbach geleitet hatte. Im Studio übernimmt er die musikalische Leitung von Jacques Offenbachs Die beiden Blinden warten auf Jaques O.. Im Frühjahr 2007 dirigierte er in Belgien und den Niederlanden zwei Vorstellungen von Carl Zellers Vogelhändler

Er betreute zahlreiche Produktionen des zeitgenössischen Musiktheaters, unter anderem Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung von Detlev Glanert, Ödipus von Wolfgang Riehm, Der Idiot von Thomas Blomenkamp oder Ligetis Le Grand Macabre. Er ist künstlerischer Leiter des ensemble l'expérience und seit 2003 auch Musikalischer Leiter des Niederrheinischen Kammerorchesters.

Er arbeitete bislang unter anderem mit den Kölner Philharmonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Halle, dem Staatsorchester Frankfurt/Oder, den Hamburger Symphonikern, den Niederrheinischen Sinfonikern, den Bergischen Symphonikern und der Russischen Kammerphilharmonie.

Stand: Frühjahr 2007

Die Homepage unseres Dirigenten finden Sie hier.